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seo-champ
Sichtbarkeit ohne erfundene Zahlen
seo-champ ist meine Antwort auf Werkzeuge, die vor allem eines produzieren: schöne Zahlen. Es führt in drei Schritten durch die Arbeit — Bestandsaufnahme, Prioritäten, Umsetzung — und ist immer an eine konkrete eigene Website gebunden. Alles, was angezeigt wird, kommt aus echten Quellen.

- Status
- Läuft
- Für wen
- Marketing-Verantwortliche, die Budgets begründen müssen
- Der Gewinn
- Entscheidungen auf echten Daten statt auf Schätzwerten
Das Prinzip
Sichtbarkeit ist ein Feld voller Scheingenauigkeit: geschätzte Suchvolumen, hochgerechnete Indizes, Ranglisten aus der Blackbox. Auf dieser Grundlage werden dann Budgets verteilt. seo-champ hat deshalb eine unbequeme Regel eingebaut: Wo keine echte Datenquelle angeschlossen ist, gibt es auch keine Zahl. Die Lücke bleibt sichtbar.
Das verändert die Gespräche im Team. Man diskutiert über belastbare Werte statt über Schätzungen — und merkt schnell, welche Zahlen man überhaupt braucht.
Wie man damit arbeitet
Zuerst die Bestandsaufnahme: Was ist auf der Website tatsächlich vorhanden, was findet Google, wie schnell lädt es. Dann die Prioritäten: Welche zehn Dinge bringen den größten Unterschied — mit Begründung. Zuletzt die Umsetzung, inklusive fertiger Aufträge an die Redaktion und der Nachverfolgung, was davon wirklich passiert ist.
Das Ergebnis ist kein Report, den niemand liest, sondern eine Arbeitsliste, die abgearbeitet wird.
Warum gerade jetzt
Sichtbarkeit verschiebt sich gerade grundlegend: Suchmaschinen beantworten Fragen selbst, AI-Antworten nennen ihre Quellen. Wer künftig vorkommen will, muss wissen, wie die eigenen Inhalte dort ankommen. Dafür braucht es Werkzeuge, die den eigenen Stand ehrlich zeigen — und eine Strecke, die von der Diagnose bis zum veröffentlichten Text trägt.
Was es im Alltag leistet
- Zeigt den echten Stand der eigenen Website statt geschätzter Indizes
- Fehlt eine Datenquelle, bleibt die Lücke sichtbar — statt einer erfundenen Zahl
- Priorisiert nach Wirkung, mit nachvollziehbarer Begründung
- Liefert fertige Aufträge an die Redaktion statt vager Empfehlungen
- Verfolgt nach, was umgesetzt wurde und was es gebracht hat
Was hängen bleibt
Ein Werkzeug, das Lücken zugibt, schlägt jedes Dashboard, das schöne Zahlen erfindet.